Seit mehr als 35 Jahren gehen die Altdorfer zum „Noochala“, um dort Ihren ganz eigenen Moment fränkischer Wirtshaus-Kultur zur erleben.

Es wird gespeist, getrunken und gelacht. Hier wird „a Glooß mit awengala Soß‘ eggsdra“ bestellt, dort „nou a Seidla und an Schoppn“ und am Tisch gegenüber trinkt man den vierten Schnitt*. Nicht selten sitzt der Chef Hans-Werner Recknagel mit am Tisch und gibt eine seiner Geschichten zum Besten. Denn von diesen erlebt man in der Nagelschmiede so einige.

Treue Stammgäste und Stammtische begleiten uns seit unserer Eröffnung im April 1981. Immer wieder kommen neue dazu und einige müssen wir auch gehen lassen. Doch auch die Gäste, die zum ersten Mal unserer Gaststube oder das Hotel betreten, spüren gleich die besondere Gastlichkeit unseres Familienbetriebs.

Wir freuen uns darauf, Sie als unsere Gäste willkommen zu heißen.

HANS-WERNER und CLAUDIA RECKNAGEL

LENA KRIST

*Fränkisches Glücksspiel: Der Schnitt ist das letzte Bier vor dem Gehen. Das Glas wird gerade unter den Zapfhahn gehalten; nicht wie üblicherweise schräg. Dann wird der Zapfhahn einmal so lange aufgemacht, bis das Glas voll ist. Je nachdem wie gut das Bier in diesem Moment läuft, hat man ein Glas mit viel Bier und wenig Schaum … oder genau umgekehrt. Gezahlt wird in beiden Fällen nur der halbe Preis.